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Unsere
Herangehensweise an das Projekt wurde von dem Konzept der Erfahrungsgestaltung
von Constanze Kirchner geleitet. Das heißt, dass immer die
Originalbegegnung im Zentrum stand. Dies fand mittels einer Führung
durch die Ausstellung mit den Museumspädagoginnen des Kunstmuseums
statt. Als besonders fruchtbar für das Sammeln von Erfahrungen
erwies sich die unmittelbare praktische Auseinandersetzung in der
Kunstwerkstatt des Museums. Die SchülerInnen konnten die Techniken
des Künstlers Horst Antes kennen lernen und nachvollziehen.
Dadurch setzten sie sich auch mit der Bildsprache des Künstlers
auf verschiedenen, vor allem aber auf der handelnden Ebene auseinander.
In der Weiterbeschäftigung in der Schule entwickelten die SchülerInnen
ihre je eigene Bild- und Symbolsprache.
Die SchülerInnen konnten sich so auf einem ihnen adäquaten
Weg mit der Kunst auseinandersetzen. Ein weiterer Effekt dieser
Herangehensweise ist, dass unsere Jugendlichen das Museum als sinnvollen
Ort der Freizeitgestaltung kennen lernen konnten.
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| Die
Dr. Kurt-Blaser-Schule, privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt
geistige Entwicklung, ist eine Schule für Kinder und Jugendliche
mit einer geistigen Behinderung. Die Schüler und Schülerinnen
besuchen in der Regel zwölf Jahre die Schule. Die Schule bildet
mit der Tagesstätte und dem Wohnheim das Heilpädagogische
Zentrum (Träger: Hilfe für das behinderte Kind Bayreuth
gGmbH).
Am „Kunst+Medien-Projekt“ nehmen vor allem Schüler
und Schülerinnen der Werkstufe (der Berufsschulstufe) und der
Hauptschulstufe teil. |